Brüssel - Bruxelles - 1998

Heinz Thalmeir


Auf Einladung


- der Vertretung des Freistaates Bayern bei der Europäischen Union diese vertreten

- stellv. für den Bayerischen Ministerpräsidenten

- durch den Europaminister und Leiter der Bay.Staatskanzlei Reinhold Bocklet

des Verbandes der deutschen Hopfenpflanzer e.V., verteten durch den Vorsitzenden Josef Schrag

der Hopfenverwertungsgenossenschaft Hallertau e.G., vertreten durch den geschäftsführenden Vorsitzenden Dr. Johann Pichlmaier


fuhren die Stadtkapelle Pfaffenhofen a.d.Ilm und die Schäffler des MTV 1862 Pfaffenhofen a.d.Ilm e.V.

 

vom 13. bis 15. Oktober 1998 zum

Oktoberfest 1998 in Brüssel.


Abfahrt am 13.10.1998 - 4.15 Uhr

Ankunft in Brüssel gegen 15.00 Uhr

Rückfahrt 15.10.98 - 11.00 Uhr

Ankunft in Pfaffenhofen gegen 22.00 Uhr

Fahrstrecke PAF - Nürnberg - Würzburg - Frankfurt - Köln - Aachen - Brüssel

gefahrende km gesamt 1.570

Teilnehmer rund 70 Personen

Unterbringung im Hotel Van Belle, chaussee des Mons 39. 1070 Bruxelles

Busunternehmen Stanglmeier, Mainburg - im derzeit modernsten und größten Bus (13,50 m reine Fahrzeuglänge, 72 Sitzplätze, große Lounge, komplette Küche, größter Sitzkomfort usw.

Gastgeschenke: 6 Krüge

Kleinbus des MTV - für die Reifen der Schäffler, Kleidung auf Stange, etc. Der Gepäckraum des Busses reichte, auch wegen der Musikinstrumente, nicht aus.

Diese Einladung wurde bereits am Jahresanfang der Kapelle und den Schäfflern offeriert. Aufgrund der herausragenden Leistungen hatte man sich um unsere Teilnahme bemüht. Obwohl die Teilnahme in Vollbesetzung gefordert wurde und die Teilnehmer durchwegs Urlaub nehmen mußten, konnte trotzdem nach kurzer Zeit unsere Bereitschaft zugesagt werden.

Die Dimension dieses Unternehmens wurde uns so richtig bewußt, als die Details bekannt wurden.

Per Kreistagsbeschluß wurden für Fahrtkosten max. DM 7.000,- bereitgestellt und später wegen der oben genannten Platzprobleme noch erhöht. Die Organisatoren sorgten für die Unterbringung der Teilnehmer und deren rundum Verpflegung.


Der Ablauf des Unternehmens Brüssel in chronologischer Folge.


Bei Abfahrt am Volksfestplatz am 13.10.98, 4.15 h, fand sich neben den Musikern und Schäfflern auch unser 1. Bgm.Herr Hans Prechter als Vertreter der Stadt als Reisebegleiter ein.

In Manching stieg u.a. die stellv. des Landrates und neue MDL Frau Erika Görlitz zu. Sie begleitete uns als offizielle Vertreterin des Landrates und Repräsentantin des Landkreises.

Vorausgefahren mit priv.Pkw war bereits der Vorsitzende des Verbandes der deutschen Hopfenpflanzer Herr Josef Schrag. In seiner Begleitung der 2. Vorsitzende des Verbandes der deutschen Hopfenpflanzer Herr Josef Wittmann und die schönsten Repräsentantinnen der Hallertau, die Hallertauer Hopfenkönigin Frl. Anita Putz, die Vizehopfenkönigin Frl. Silvia Kraus und die Hopfenprinzessin Frl. Gabriele Thalmair.

Die Stadtkapelle wurde angeführt von deren Vorsitzender, Frau Heidi Schätz, die Schäffler von Vorstand Herrn Sepp Kaindl.

Die Fahrt verlief problemlos auf der genannten Route. Versorgung aus der Bordküche des Raumschiffes Bus war zu jeder Zeit gewährleistet. Küchenchefin und mütterliche Betreuerin war Heidi Schätz unter tatkräftiger Mithilfe von Christian Daniel.

Angekommen im Hotel in Brüssel, in einem Ausländerviertel gelegen, wurden die Zimmer bezogen und nach kurzer Verschnaufpause war Abfahrt in Uniform zum Festzelt am Place Jourdan.

Dort angekommen, fanden wir ein Bierzelt für gut 2.000 Personen vor. Sämtliche Tische waren für die geladenen Gäste der Abendveranstaltung gedeckt. Tischdecken etc. und bereits aufgedeckt Wurstsalat. Festwirt und Bedienungspersonal aus Nürnberg. Empfangen wurden wir von Frau Melan, zuständig für das Protokoll.

Vor Ankunft der Gäste wurden wir abgespeist. Spießbraten, Serviettenknödel und gedünstetes Gemüse, aber ohne Soße (war noch nicht fertig). Die Portionsgröße zwang noch so manchen Wurstsalat rein. Bier (in Maßkrügen) gabs ohne Ende. Die Stadtkapelle baute spielte von 18.30 h bis nach 23.00 h und mußte trotz begeistertem Publikum auf Druck von Außen aufhören.

Ab 18.30 h Einlaß der Gäste. Vor 19.30 h Auftritt der Schäffler (begeistert aufgenommen).

Anschließend Bieranstich durch Staatsminister Bocklet.

Vom Reifenschwinger Franz Reil wurden speziell gegrüßt:

- der Hausherr, Staatsminister Reinhold Bocklet, München

- Padraig Flynn, Mitglied der Europäischen Kommission

- Ursula Schleicher, Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments und zahlreiche Mitglieder des EU-Parlaments

- Minister Keller, Sachsen-Anhalt

- die Staatssekretäre Hans Georg Hauser, Bonn und Prof. Dr.Schelter, München


Nach dem offiziellen Bieranstich durch Staatsminister Bocklet folgten von diesem diverse Grußadressen, u.a. auch an die Schäffler und die Stadtkapelle. Hier wurde insbesonders das Engangement zum Erhalt alter Traditionen und die Darbietung bayerischer Kultur, Lebensart und Lebenslust gewürdigt. Allein dies zeige, daß es ein Europa der Regionen geben müsse und nicht alles durch Angleichung und Regelungen vereinheitlicht werden darf.

Die Stadtkapelle spielte begeisternd auf. Im Zusammenspiel mit den Schäfflern hatte sie das Zelt nach kurzer Zeit im Griff. Mangels französischer Sprachkenntnisse wurde vom Dirigenten Auwi Geyer in englisch kreiert „ pick up se glasses ...“ ‘Es hat im übrigen perfekt funktioniert.

Nach der Rückkunft am Hotel nach Mitternacht, wurde unser Straßenzug erforscht. Ergebnis war der „Pfaffl von Brüssel“.

Der 14.10. war bis 12.30 h frei. Er wurde zum Ausschlafen oder einem Besuch im Stadtzentrum genutzt. Um 12.30 h war Abfahrt in Uniform zum Europaparlament.

Am edlen Gebäude des Europäischen Parlaments wurden wir u.a. von Frau Görlitz und Herrn Schrag, Herrn Wittmann, Vertretern der Bay.Vertretung (Herr Osterburg ua) und unseren gekrönten Häuptern empfangen. Nun (und bei den Kommissaren) war unsere weitere politische Mission zu erfüllen. Nach dem Überwinden des Sicherheits- und Kontrollbereichs gelangten wir in das Entree des Europaparlaments.

In Anwesenheit von Frau Ursula Schleicher, der Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments und weiterer Prominenz der Bayerischen Vertretung in Brüssel wurde der Schäfflertanz aufgeführt.

Anschließend wurde Frau Schleicher das offizielle Krügerl der Schäffler überreicht. Frau Schleicher bedankte sich herzlichst für diesen Auftritt und die Gestaltung des Vorabends. Man merkte ihr an, daß es für sie nicht nur eine Pflichtaufgabe war.

Trotz des Zeitdruckes, es gibt ja kaum terminfreie Zeit, wurden wir in die Gästekantine des EU-Parlaments gebeten. Kurz aber gut gespeist, mußten wir weiter zum Gebäude der EU-Kommissare.

Erst gedrängt, mußten nun wir warten. Als dann die Zeit für den Schäfflertanz war, mußte doppelt schnell gespielt und getanzt werden. Es ist ja keine Zeit. Doch wenn es Spaß macht, ändert sich dies schnell.

Vor dem EU-Kommissar Fischler, aus Tirol wurde getanzt. Weiter anwesend die Vertreter der Bayr.Vertretung und unsere öffentlichen Begleiter. Herrn Fischler wurde ebenso unser offizieller Krug überreicht. Er war begeistert und bedankte sich herzlich. Es „pressierte“ nicht mehr. Seine Anmerkung, daß er der Musik und der Traditon selbst sehr verbunden sei und Herr über rund 170 000 Musikanten sei, als Präsident des MusikbundesTirol, führte dazu, daß er für ein Stück die Stadtkapelle dirigierte. Feststellung der Musikanten: „der kann’s“.

Nach diesem Auftritt führten wir unter der äußerst sachkundigen Regie und Führung von Herrn Osterburg, ein Neuburger, der an der Bayer.Vertretung in Brüssel als Jurist tätig ist, eine Stadtrundfahrt durch. Es regnete und war stark diesig. Trotzdem konnten wir einen kleinen Eindruck von Brüssel erhalten. Interessant war z.B. die Gebäudekultur und Bauart, das Wohnschloß von König Boudoins ebenso das Dienstschloß im Herzen der Stadt, die diversen Parks, die Prachtstraßen, das Parlamentsviertel, die diversen Stadt-/Staatsbauten die anläßlich bestimmter Zeitjubiläen wie 50 Jahre seit .., 100 Jahre nach ... etc. errichtet wurden. Ebenso kamen wir zum berühmt/berüchtitgten Heysel Fußballstadion, zu Europa größtem Kino und dem Gelände der Weltausstellung samt Atomium (99 m hoch). Herr Ostergurt wurde mit großem Applaus und als Dank mit dem Schäfflerkrug verabschiedet. Auch Herr Ostergurt bedankte sich für unsere bisherige Mitwirkung für den Freistaat Bayern, zum Wohle der Hallertau und dem Hopfen.

Am Festzelt angekommen mußte die Kapelle eiligst aufbauen, wir alle essen, und die Kapelle zur Unterhaltung aufspielen. Das Zelt war nicht mehr so brechend voll, denn heute waren die Selbstzahler dran. Das gemeine Volk. Die Maß Bier kostete z.B. DM 14,00. So konnten wir aber auch feststellen, daß einige Gäste vom Vortag wieder anwesend waren. Sie schunkelten und tanzten so begeistert wie am Vortag.

Gegen 20.00 h wurde nun im Zelt wiederum der Schäfflertanz aufgeführt. Die Besucher waren begeistert. Zum Ende des Tanzes wurde besonders Herrn Schrag gedankt. Dabei wurde darauf hingewiesen, daß es seiner ganz persönlichen Initiative zu verdanken sei, daß wir alle die Möglichkeit hatten, Bayern, den Landkreis und die Hallertau hier in Brüssel zu vertreten und zu repräsentieren. Von den Schäfflern erhielt auch Herr Schrag den Schäfflerkrug. Losgelassen hat er ihn den ganzen Abend nicht mehr!

Herr Schrag bedankte sich anschließend bei Allen, den Musikanten, den Schäfflern, den Hopfenköniginnen, seinen Begleitern, der Vertretung von Landkreis und Stadt und nicht zuletzt bei den Mitorganisatoren der Bay.Vertretung und ganz besonders bei den Bürgern von Brüssel. Er erklärte, daß seiner Meinung nach die Hallertau durch uns optimal den politischen Organisationen nahegebracht wurde. Die Resonanz welche er erhalten habe, dürfte bleibende Eindrücke garantieren.

Bei hervoragender Stimmung spielte die Kapelle bis gegen 23.00 h (da wurde Stromabdrehen angedroht).

An beiden Abenden ergaben sich vielfältige internationale Kontakte, trotz der Probleme mit der französischen Sprache. Das Schäfflerprospekt hatten wir vorsichtshalber schon in französischer Sprache zur Verteilung vorbereitet.

Am 15.10., bei strahlendem Sonnenschein, hatten wir nach dem Frühstück noch zu einem Bummel durch die Altstadt und Fußgängerzone Zeit (Männeken-Piss). Tolle Gebäude, riesige Fressmeilen, Pralinen und Brüsseler-Spitzen überall.

Die Rückfahrt auf bekannter Route begann um 11.00 h. Ankunft zu Hause (nach längerem Autobahnstau) um 22.00 h.

Als Vertreterin des Landkreises bedankte sich Frau Görlitz bei allen Beteiligten. Auch sie war sich sicher, daß unser Auftreten in Brüssel menschlich, politisch und besonders für die Sonderkultur Hopfen einen sehr positiven Eindruck hinterlassen hat.

Müde, aber mit dem einhelligen Resümee, daß rückblickend keiner diese Erlebnisse missen möchte. Eine rundum tolle Sache.

 


Internes


Neben dem „Pfaffl von Brüssel“ wurde auch der „Steger von Brüssel“ gefunden. Beim letzteren wurde Franz Reil ein „Orden“ verliehen. Ein Problem hatte auch Klaus Ruhland hier. Einer Aufforderung, „setz Dich endlich hin“ kam er sofort nach. Leider war kein Stuhl da.

Ob man Liebesleid hinunterspülen kann, ist auch nach diesem Großversuch nicht zu klären.

 
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